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Bautrockner anwenden nach Tapezieren

Nach dem Tapezieren sollten Sie einen Bautrockner anwenden. Das ist immer günstig, jedoch vor allem beim Tapezieren eines Neubaus unumgänglich.

Tapezieren im Neubau: Bautrockner einsetzen!

Beim Neubau gibt es immer etwas Restfeuchte in den Wänden. Diese lässt sich allerdings sehr reduzieren, wenn der Bautrockner schon nach dem Verputzen eingesetzt wurde. Wenn es aber noch mehr oder weniger viel Restfeuchte im Bau gibt, kann diese durch die Tapete weniger gut entweichen.

Daher ist der Bautrockner nach dem Tapezieren in jedem Fall einzusetzen. Wenn eine Raufasertapete noch überstrichen wurde, wie es oft geschieht, würde die Feuchtigkeit ohne Bautrockner nach dem Tapezieren noch schwerer entweichen. Es droht dann Schimmelbildung! Ein weiteres Problem wäre das Lösen der Tapete durch die Restfeuchte in der Wand. Das ganze Tapezieren könnte damit misslingen.

Wie wichtig ein Bautrockner nach dem Tapezieren ist, lässt sich übrigens bei den professionellen Handwerkern beobachten. Malerbetriebe stellen zumindest beim Tapezieren von Neubauten immer einen Bautrockner in den Raum.

Bautrockner spätestens nach dem Tapezieren anwenden

Eigentlich sollten schon nach dem Verputzen Bautrockner in den Räumen stehen, professionelle Baufirmen gehen so vor. Aber spätestens nach dem Tapezieren müssen Sie einen Bautrockner kaufen. Neubau-Feuchteschäden sind mit über 90 % die häufigsten Bauschäden überhaupt.

Daher sollten Bautrockner bei jedem Hausbau zum Einsatz kommen. Diese Empfehlung gilt übrigens unabhängig vom Wetter und der Jahreszeit. Immerhin werden beim mehrere Tausend Liter Wasser verarbeitet. Zusätzlich kann es Niederschläge geben. Dass Tapezieren eine feuchte Angelegenheit ist, weiß jeder. Im Neubau kommt die Tapete zusätzlich auf frisch verputzte Wände. Ein Bautrockner ist daher unbedingt nach dem Tapezieren anzuwenden.

Warum trocknen die Wände nach dem Tapezieren nicht von selbst?

Sie müssen einen Bautrockner oder einem Luftentfeuchter nach dem Tapezieren anwenden, weil moderne und sanierte Gebäude sehr gute Dämmwerte aufweisen. Die Luft zirkuliert nicht mehr auf natürliche Weise. Das senkt die Heizkosten, lässt aber die Feuchtigkeit nicht hinaus – erst recht nicht nach dem Tapezieren. Daher müssen Sie nun einen Bautrockner anwenden. Lüften ist bei hoher Luftfeuchtigkeit der Umgebungsluft ohnehin nur bedingt effizient. Schlimmstenfalls lüften Sie die Feuchtigkeit ins Haus hinein statt heraus. Wenden Sie daher einen Bautrockner nach dem Tapezieren an, um sich Schimmel und lose Tapeten zu ersparen.


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