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Bautrockner Nutzung nach dem Verputzen

Nach dem Verputzen ist die Trocknung der Wände nötig. Das geschieht idealerweise mit einem Bautrockner. Sie Sparen mit dem Bautrockner nach dem Verputzen bei der Neubautrocknung Zeit und Geld!

Warum den Bautrockner nach dem Verputzen einsetzen?

Bautrockner nach dem Verputzen anwenden

Bautrockner nach dem Verputzen anwenden

Feuchte Baumaterialien wie Putz, Mörtel und auch Estrich enthalten sehr viel Wasser. Vor der Weiterführung der Baumaßnahmen müssen die feuchten Wände und Böden aber völlig trocken sein.

Sollten Sie hierzu nur auf die unbehandelte Umgebungsluft setzen, könnte das Trocknen (kein vollkommenes Trocknen!) je Witterung zwischen sechs und 12 Wochen dauern. Mit einem Bautrockner beschleunigen Sie nach dem Verputzen deutlich und unabhängig vom Wetter die Trocknungszeit.

Die Alternativen, die früher gern angewendet wurden, wären Stoßlüften und Trockenheizen. Das dauert lange, ist teuer und dabei auch ungesund: Der Neubau braucht eigentlich Jahre, um richtig zu trocknen.

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Die Energiekosten des Trockenheizens lägen damit vielfach über denen des Bautrockners nach dem Verputzen. Falsches Lüften treibt ebenfalls die Heizkosten hoch, denn im Sommer kann dieses sogar die Räume durch Kondensation erneut befeuchten. Solche langen Trocknungszeiten sind oft die Ursache für eine Schimmelpilzbildung, die zu Krankheiten der Bewohner führt.

Warum genügt Stoßlüften nicht?

Richtiges Lüften ist auch in bewohnten, eigentlich trockenen Räumen nicht einfach. Wenn diese nämlich wärmer als die Umgebungsluft sind, tauschen wir beim Stoßlüften die warme und feuchte Raumluft gegen die kalte und trockene Außenluft ein.

Nun ist zwar die Feuchtigkeit nach außen entwichen, im Raum herrscht trockene Luft. Diese nimmt aber Feuchtigkeit, die nach dem Verputzen in den Wänden steckt, nur als sehr warme Luft auf. Also müsste nach jedem Stoßlüften sehr kräftig geheizt werden.

Genau dieses Heizen besorgt der Bautrockner nach dem Verputzen in kurzer Zeit. Mit der konventionellen Ofen-, Gas- oder Ölheizung müssten Sie hierzu das Äquivalent einer Tankfüllung Heizöl einsetzen. Immer noch muss Stoßlüften nicht gelingen, denn die relative Luftfeuchte dürfte dafür außen nicht über 30 % liegen, was eher selten der Fall ist. Effektiv wären zudem auch bei optimalen Bedingungen nur maximal fünf Stoßlüftungen täglich möglich. Das führt zur mehrjährigen Austrocknung ohne Bautrockner nach dem Verputzen. Leistungsstarke Geräte machen die Wände nach dem Verputzen schnell trocken. Sie brauchen auch Jahre später keine Schimmelbildung zu befürchten.


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