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Heizlüfter

Heizlüfter ist eine beliebte Alternative zu herkömmlichen Heizarten wie zum Beispiel Heizkonvektoren. Er zählt zur Art der Schnellheizern und ist in der Lage, kleine Räume schnell und effizient aufzuheizen.

Er wird mit Strom betrieben und ist somit eine elektrische Direktheizung. Im Inneren befindet sich ein Gebläse, welches die aufgeheizte Luft innerhalb des Raumes verteilt. In diesem Ratgeber gibt es Antworten auf alle Fragen zum Thema.


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In den meisten Fällen kann man einen solche Heizlüfter relativ kostengünstig für den häuslichen Gebrauch erwerben. Er besteht dann aus einem Gehäuse auf Kunststoff und ist in verschiedenen Farben, Formen und Größen erhältlich.

Sie sind leicht und weisen keine hohen Produktionskosten auf. Wie bereits erwähnt arbeiten sie mit einem Gebläse, das heiße Luft im Raum verteilt und diesen so aufheizt.

 

Wozu wird Heizlüfter benötigt?

Ein Heizlüfter wird dann benötigt, wenn man eine Alternative zu herkömmlichen Heizungen benötigt. Einfallen können einem da viele Einsatzmöglichkeiten.

 

  • Feuchtigkeit bekämpfen
    Das die Luftfeuchtigkeit im Inneren des Raumes sinkt ist nachgewiesen. Durch die heiße Luft, die im ganzen Raum verteilt wird, schwindet die Feuchtigkeit und Schimmel sowie andere negative Phänomene – ausgelöst durch Feuchtigkeit – haben keine Chance zu entstehen.

 

  • Schimmel bekämpfen
    Mit einem solchen Gerät, kann Schimmel im Inneren des Hausen und in den Wänden bekämpft werden. Da die Luft im Inneren erhitzt wird und dann mit Hilfe eines Gebläses im Raum verteilt wird, sinkt die Luftfeuchtigkeit.
  • Die Feuchtigkeit kann schneller gesenkt werden als mit einer fest verbauten Heizung oder sonstigen Heizern. Dem Schimmel kann vorgebeugt werden oder man kann die Ausbreitung stoppen. Mit hinzuziehen von weiteren Anti – Schimmelmitteln kann diesem der Gar ausgemacht werden.

 

  • Bettwanzen bekämpfen
    Bettwanzen vermehren sich am liebsten in einem feuchten und warmen Klima. Im Schlafzimmer ist die Luftfeuchtigkeit meist höher als in anderen Räumen. Das kann unter anderem am Ausatmen und der verdunstenden Körperflüssigkeiten liegen. Das ist vollkommen normal. Es ist schwierig einmal eingeschleppte Bettwanzen wieder loszuwerden, da sie sich überall verkriechen. Durch die trockene Wärme, die ein solche Heizlüfter erzeugt, kann man Bettwanzen jedoch wieder loswerden.

Vergleich mit Heizungen

Im Vergleich zu herkömmlichen Heizungen haben diese Heizlüfter einen entscheidenden Vorteil. Sie erhitzen Räume innerhalb von wenigen Minuten und hinterlassen eine wohlige Wärme.

Die Luft wird jedoch um einige Prozentpunkte trockener. Das kann als Vorteil und Nachteil gesehen werden. Vorbeugen kann man die trockene Luft mit zahlreichen Hausmitteln.

Ein weiterer Unterschied ist der Antrieb. Der Lüfter wird mit Strom betreiben und das kann teuer werden. Er ist somit eher etwas für gelegentliche Einsätze, wenn es mal etwas schneller gehen muss.

  • Vergleich mit Ölradiator

Der Ölradiator sieht aus wie eine herkömmliche Heizung, nur auf Rädern. Er wird ebenfalls mit Strom betrieben, wie der Lüfter zum Heizen und verteilt die Wärme im Raum. Ist er einmal heiß, so ist auch der Raum wohlig warm. Jedoch dauert es viel länger als mit dem Lüfter einen ganzen Raum zu erwärmen. Er ist ebenfalls etwas für gelegentliche Einsätze wie der Lüfter.

Funktionsweise

Der Heizlüfter wird elektrisch mit Hilfe von Strom betrieben. Auf der Rückseite befinden sich schmale Schlitze, die die Luft ansaugen.

Haben sie das Innere erreicht, wird diese Luft erwärmt. Das geschieht mit Hilfe von Heizdrähten, durch die die Luft geleitet wird. Anschließend wird diese Luft mittels eines Ventilators nach draußen geblasen. Die heiße Luft gelangt so durch eine Luftzug in die Umgebung.

In den meisten Fällen kann man den Heizlüfter über Schalter in verschiedene Stufen einstellen. Für die Sommersaison gibt es meist auch eine Kühlstufe. Modernere Geräte verfügen über eine Zeitschaltuhr oder gar ein Thermostat und stufenlose Einstellungsmöglichkeiten der Temperatur.

Verschiedene Arten

Es gibt zahlreiche verschiedene Arten von Heizlüftern, die zum Heizen verwandt werden können. Dabei kommt es darauf an, welchen Einsatzort sie haben sollen und was das Ziel des Betreibenden ist.

Keramik Heizlüfter

Die Keramik Heizlüfter bieten einige Vorteil zu solchen aus Kunststoff. Sie weisen eine höhere Standfestigkeit aus, sind geräuscharmer im Betrieb und erzeugen so gut wie keinen Wind. Das liegt unter anderem daran, dass eine starke Kühlluftversorgung nicht notwendig ist. Weiterhin sind sie stabiler und langlebiger und die Heizdrähte sind nicht so empfindlich auf äußere Einwirkungen.

Elektro Heizlüfter

Wie der Name es schon sagt, wird der Elektro Heizlüfter mit Strom betrieben. Das unterscheidet ihn zunächst nicht von den anderen herkömmlichen Modellen und Arten. Jedoch gibt es hier verschiedene Einsatzbereiche und in den verschiedenen Räumen können auch unterschiedliche Elektro Heizlüfter eingesetzt werden.

Mini Heizlüfter

Wie der Name es schon vermuten lässt, handelt es sich bei dem Mini Heizlüfter um ein sehr kleines Gerät, welches man beispielsweise in kleinen Räumen anwenden kann oder mit auf Reisen nimmt. In einem Wohnmobil kann man das Gerät auch anschließen oder in einem kühlen Hotelzimmer nach belieben heizen.

Sinnvolle Platzierung

Der Heizlüfter sollte innerhalb eines Raumes sinnvoll platziert werden, damit man den größtmöglichen Nutzen erreichen kann. Es bringt nichts ihn direkt mit der Rückseite an eine Wand zu stellen, denn dann kann keine Luft eingesaugt werden. Er sollte einen Abstand zu Wänden von mindestens 45 Zentimetern haben. Die Vorderseite – also wo die heiße Luft herausströmt – sollte in das Rauminnere zeigen.

Passende Raumgröße

Auch auf die passende Raumgröße muss geachtet werden, denn ein zu kleiner lüfter kann keinen Saal erwärmen. Ein Raum ab 25qm benötigt bereits 2 Heizlüfter an verschiedenen Stellen des Raumes. Für ein kleines Badezimmer von 8qm reicht auch ein kleinerer Heizlüfter.

Thermostat

Ist in dem Lüfter ein Thermostat inklusive oder wurde es zwischengeschaltet, so hat dies einen positiven Einfluss auf den Stromverbrauch und die Stetigkeit der Raumtemperatur. Das liegt daran, dass das Thermostat in kurzen Abständen mit Hilfe eines Fühlers die Raumtemperatur misst. Manuell kann man dann eine gewünschte Temperatur einstellen, die der Raum haben soll. Misst der Fühler nun eine zu niedrige Temperatur, dann heizt der Lüfter weiter oder er stellt sich aus, wenn die Temperatur erreicht wurde. Das verhindert ein starkes Aufheizen oder Auskühlen.

Fernbedienung

Einige Lüfter können von weiter weg mit einer Fernbedienung benutzt werden. Mit Hilfe dieser kann man die gewünschte Stufe einstellen, das Gerät ein- und ausschalten. Besonders hochwertige Geräte kann man mittlerweile auch schon aus sehr weiter Entfernung bedienen – sprich, wenn man sich nicht mehr innerhalb des Hauses oder der Wohnung befindet.

Zeitschaltuhr

Ist in dem Lüfter eine Zeitschaltuhr verbaut, so ist das praktisch, wenn man Schlafen möchte oder aus dem Haus geht. So kann man es vermeiden, dass die Räume in denen ein Lüfter steht, überhitzen oder etwas passiert. Einen Lüfter zum Heizen sollte man nicht allzu lange unbeaufsichtigt lassen. da es sich um ein elektrisches Gerät handelt. Nachts ist eine Zeitschaltuhr besonders praktisch, denn der Lüfter schaltet sich dann beispielsweise nach 2 Stunden aus und man muss selbst nicht noch einmal aufstehen und kann ganz beruhigt einschlafen.